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Neues Wohnprojekt von pro-mente eröffnet

Mittwoch, 11. Januar 2012

Ein neues Wohnprojekt für Menschen mit psychischen Erkrankungen präsentierten Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely, pro mente Wien-Obmann und der Chefarzt des Psychosozialen Dienstes (PSD), Georg Psota, sowie Doris Graber, Leiterin des Fachbereichs Betreutes Wohnen im Fonds Soziales Wien am 11. Jänner 2012.




Das Projekt "SMS - Selbstständig mit sozialem Netz" wurde von pro mente Wien entwickelt und bietet 36 Plätze für Menschen mit psychischen Erkrankungen, die mit flexibler Betreuung in eigenen Wohnungen in ganz Wien leben. Die Stadt Wien unterstützt das Projekt über den Fonds Soziales Wien mit rund 152.000 Euro.

"Das Angebot ist ein wichtiger Mosaikstein, der Menschen mit psychischen Erkrankungen fördert, selbstbestimmt zu wohnen. Die Betroffenen haben die Gewissheit, jederzeit auf professionelle Betreuung zurück greifen zu können", erklärte Sonja Wehsely.

Doris Graber betonte: "Im Sinne der Entwicklung zu mehr Selbstbestimmung wurde das Teilbetreute Wohnen in Wien seit 2004 konsequent ausgebaut. Allein 2011 wurde das Kontingent um 13 Prozent erhöht, vor allem für Menschen mit psychischen Erkrankungen." 2011 investierte die Stadt Wien rund 17,5 Millionen Euro in Teilbetreutes Wohnen, für 2012 sind etwa 19 Millionen Euro vorgesehen.

Nähere Informationen finden Sie in der Rathauskorrespondenz.

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